Norwegen

Wiederholung einer Traumreise

8 Jahre nach unserem ersten Besuch Norwegens verschlägt es uns wieder zur Sommersonnenwende in den hohen Norden. Endlose Tage und Sonnenuntergänge  die bis weit nach Mitternacht gehen. Wir beginnen unsere Reise auf der schönen Elbe in Hamburg. Unser zu Hause für die kommenden 10 Tage ist die AIDAsol, die sich malerisch in die Kulisse der norwegischen Fjorde einfügt. Leinen los.

 

Bergens Bryggen und der Hausberg Floyen sind die ersten und bekanntesten Ziele der meisten Reisenden. Vorbei am Fischmarkt stehen einem alle Möglichkeiten in Bergen offen. Neu, zumindestens für uns, die Touristeninformation am Fischmarkt, an der man sich bereits Tickets für die Floyenbahn kaufen kann. Schlange stehen entfällt zumindest fürs Ticketkaufen.

 

Die Einfahrt in den Geijrangerfjord ist und bleibt ganz großes Kino! Die Sieben Schwestern und der Freier sind nach wie vor der Magnet! Wobei man sich im Ort Geijranger selbst, die Natur nicht entgehen lassen sollte, zumal die Ausblicke unbezahlbar sind!

 

 

Ein Stück Karibik in Norwegen, anders könnte man Andalsnes wohl nicht beschreiben. Okay, es fehlen die Palmen, aber der Strand, die Wasserfarbe und der ganze Flair den der kleine Ort versprüht sind wirklich charmant.

 

 

Molde und Trondheim gewähren uns nur kurz einen blauen Himmel und verstecken sich sonst hinter grauen Regenwolken. Da wir beide Städte bereits kennen, konzentrieren wir uns auf andere Sachen und genießen einfach unseren Urlaub, als krampfhaft neue Ecken zu finden.

 

 

Eidfjord hat uns vor 8 Jahren schon verzaubert. Klein aber Fein! Auf wenig Raum gibt es hier relativ viel zu sehen. Abseits der Touristenströme lässt es sich in der norwegischen Sommersonne wunderbar chillen und die Natur genießen. Von den Sonnenuntergängen ganz zu schweigen.

 

 

Auch Stavanger wollte uns keinen Fotohimmel zeigen, aber dennoch streifen wir duch die Weiße Stadt am Meer und lassen uns wieder von dieser Niedlichkeit verzücken. Dekoration soweit das Auge reicht. Hin und wieder musste ich an Blankenese denken, auch wenn die meisten Häuser in Hamburg nicht aus Holz gebaut sind, ähneln sich diese doch sehr stark!